Das 2001 gegründete und 2004 fortgesetzte Modellprojekt fraLine wurde ab September 2007 in der dritten Projektlaufzeit fortgeführt. Neben der bewährten praktischen IT-Unterstützung für Frankfurter Schulen (vgl. fraLine1 und fraLine2) wurden erweiterte Ziele und Aufgaben formuliert. Sie bestanden im Wesentlichen in der Bearbeitung übergeordneter Fragestellungen und der Evaluation übergreifender Lösungen im Rahmen der Förderung bzw. Weiterentwicklung des schulischen Einsatzes digitaler Medien an Frankfurter Schulen. Diese wurden während der Laufzeit konzeptioniert, projektiert und mit deren Durchführung begonnen. Zur Fortsetzung der teils sehr umfangreichen Entwicklungsprojekte und Erhebungen vereinbarten die Kooperationspartner eine vierte Projektlaufzeit ab September 2011 (vgl. fraLine4).


Kontakt:

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Projektleitung & Koordination während der Projektlaufzeit: Dr. Thomas Knaus, Prof. Dr. Ulrich Schrader

Status: abgeschlossen (2007-2011) // in Kooperation mit dem Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main
Weitere Informationen: vgl. Projektbericht vom Aug. 2011 [PDF]

Das am 01. September 2001 unter dem Namen fraLine gegründete Modellprojekt wurde ab September 2004 in der zweiten Projektlaufzeit fortgeführt (vgl. fraLine1). In dieser Phase wurden die in der ersten Projektlaufzeit etablierten Strukturen für die Unterstützung der Frankfurter Schulen erweitert sowie unterschiedliche Instrumente für den schulischen Support, aber auch für Wissenstransfer und "Hilfe zur Selbsthilfe" für Lehrerinnen und Lehrer entwickelt.

Nach der erfolgreichen Weiterentwicklung des Projekts bis August 2007 wurde es mit erweiterten Aufgaben im Bereich der Entwicklung übergreifender Lösungen im Feld des IT-Managements und der systematischen Erforschung der schulischen Medienpraxis und Implementierungsstrategien digitaler Bildungsmedien ab September 2007 fortgesetzt (vgl. fraLine3).


Kontakt:

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Projektleitung & Koordination während der Projektlaufzeit: Prof. Dr. Heiner Herberg, Prof. Dr. Ulrich Schrader, Dr. Thomas Knaus

Status: abgeschlossen (2004-2007) // in Kooperation mit dem Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main
Weitere Informationen: vgl. Projektbericht vom März 2006
 

Das Projekt fraLine wurde am 01. September 2001 als Kooperationsprojekt des Stadtschulamts der Stadt Frankfurt am Main und der Fachhochschule Frankfurt am Main (heute: Frankfurt University of Applied Sciences) gegründet.

In diesem als Modell partnerschaftlicher Zusammenarbeit ("public-public-partnership") durchgeführten Projekt unterstützten Studierende Frankfurter Schulen bei der Betreuung und Entwicklung der schulischen IT-Infrastruktur und erhielten dabei vielfältige Gelegenheiten zur fachpraktischen Erprobung ihrer akademisch erworbenen Fähigkeiten und zum Kennenlernen ihres späteren Berufsfeldes (Qualifizierung von Studierenden). Von Seiten der Stadt Frankfurt war es Ziel des Modellprojekts, die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu eruieren und sicherzustellen.


Das Projekt war als Pilot zunächst auf zweieinhalb Jahre angelegt. Aufgrund des positiv bewerteten Verlaufs sowie zusätzlicher Ziel- und Fragestellungen entschieden die Kooperationspartner, das Projekt fortzuführen (vgl. fraLine2).


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Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Projektleitung & Koordination während der Projektlaufzeit: Prof. Dr. Heiner Herberg, Prof. Dr. Ulrich Schrader, Dr. Thomas Knaus

Status: abgeschlossen (2001-2004) // in Kooperation mit dem Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main

Weitere Informationen: vgl. Projektbericht vom Sep. 2004 [PDF]

Analyse der Eignung bestehender CMS zur Erstellung von Webseiten und WebApps für Schulen


Das Projekt wird im Rahmen der Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main in der Zeit von September 2014 bis August 2018 durchgeführt. Weitere Informationen werden zeitnah veröffentlicht.
 




Kontakt:

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Status: geplant (2014-2018) // in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main

 

Konzeptentwicklung und Initiierung erster Modellprojekte zur Virtualisierung pädagogischer Computer


Das Projekt wird im Rahmen der Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main in der Zeit von September 2014 bis August 2018 durchgeführt. Weitere Informationen werden zeitnah veröffentlicht.

 


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Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Status: geplant (2014-2018) // in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main

 

Konzeptentwicklung einer Schul-Cloud für den Bildungsraum Frankfurt am Main


Das Projekt wird im Rahmen der Kooperation mit der Stadt Frankfurt in der Zeit von September 2014 bis August 2018 durchgeführt. Weitere Informationen werden zeitnah veröffentlicht.




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Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Status: geplant (2014-2018) // in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main

 

Evaluation zu ersten Erfahrungen, Gelingensfaktoren und Hemmnissen um "Bring your own device" (BYOD) als Lernwerkzeuge im Schulunterricht

 

Das Projekt wird im Rahmen der Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main in der Zeit von September 2014 bis August 2018 durchgeführt. Weitere Informationen werden zeitnah veröffentlicht.

 


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Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Status: geplant (2014-2018) // in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main

 


Evaluation digitaler Bildungstechnik auf Grundlage der Rezeption erziehungswissenschaftlicher, medienpädagogischer und (lern- bzw. motivations-) psychologischer Ansätze und der empirisch gestützten Analyse von Anforderungen lehrender Praktikerinnen und Praktiker (Hospitationen und Fokusgruppen) sowie einer qualitativen fraDesk-Analyse (fraQDA):

Das Projekt wird im Rahmen der Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main in der Zeit von September 2014 bis August 2018 durchgeführt. Weitere Informationen werden zeitnah veröffentlicht.


Kontakt:

Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Status: geplant (2014-2018) // in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main

 

Informationstechnische Basisunterstützung von Schulen zur Implementierung digitaler Medien in Lehr- und Lernkontexte


Seinen Ursprung hat die informationstechnische Basisunterstützung in den Projekten fraLine1 (2001-2004), fraLine2 (2004-2007), fraLine3 (2007-2011) und fraLine4 (2011-2014).





Nach dem anfänglichen Fokus des Projekts fraLine auf Qualifizierung von Studierenden und der partnerschaftlichen IT-Unterstützung der Frankfurter Schulen rückten in den späteren Projektphasen zunehmend die Entwicklung übergreifender Lösungen und deren wissenschaftliche Evaluation in den Vordergrund (vgl. u. a. fraLine3 und fraLine4). Die Erfahrungen im Rahmen des Projekts "fraLine" lieferten dabei zahlreiche Fragestellungen und Ansatzpunkte für Forschungsvorhaben im Bereich der IT-Organisation und des schulischen IT-Managements sowie der Medienbildungsforschung.

Gleichzeitig ermöglichte die praktische Unterstützung der Schulen den Zugang zur Forschung mit, an und für Schulen, indem sie wichtige persönliche Kontakte zu den Schulen als Voraussetzung für die Forschungstätigkeiten eröffnete. Als ein solcher "Türöffner" für Forschung und Entwicklung führt das FTzM die Unterstützung der Schulen unter dem Titel "IBIdiM – Informationstechnische Basisunterstützung zur Implementierung digitaler Medien in Lehr- und Lernkontexte" auch künftig fort.

Ziel des Projekts ist es, digitale Medien in Schule zu implementieren, um sie in Lehr- und Lernkontexten zur Steigerung von Unterrichtsqualität einzusetzen, der Forderung nach einer adäquaten Medienbildung und instrumentellen Mediennutzung an Schulen gerecht zu werden, dem gestiegenen interdisziplinär angelegten Know-how- und Entwicklungsbedarf der Schulträgerin und der Schulen nachzukommen und mittels der gewonnenen Erkenntnisse und Entwicklungen die IT-Infrastruktur weiter an die sich verändernden Bedarfe der Schulen anzupassen (z. B. in Form von Bedarfsanalysen).

 

Kontakt:

Projektleiterin (Organisation): Olga Engel, M. A., MBA
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Tel.: 069/1533-3220

Projektkoordinatorin (Technik): Katharina Thülen, B. Eng., M. H. Edu.
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Tel.: 069 / 1533-3223

Fachwissenschaftliche Begleitung: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: Tel.: 069 / 1533-3222

Status: aktiv (seit 2014)

Weitere Informationen auf der ehemaligen Projektseite www.fraline.de
(Da diese Adresse sich während des Projekts bereits etablierte, wird sie auch im Rahmen von IBIdiM beibehalten.)

Mobiles Lernen &
Metastudie zu Mobile Devices im Schulunterricht


Mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets, stellen tradierte Lernräume in Frage. Lernen kann daher zunehmend außerhalb institutionalisierter Räume stattfinden, kurz: lernen wird "mobil". Diesem Phänomen schließen sich zahlreiche (schul-) organisatorische, technische, pädagogische, lern- und motivationspsychologische sowie juristische Fragen an.



Aus Perspektive der Forschungsfelder des FTzM, der Bildungsinformatik und Medienbildungsforschung, stellen sich im Wesentlichen die folgenden Fragen:

  • Welche Anforderungen werden von Lehrenden und Lernenden an Tablets als schulische und persönliche Lernwerkzeuge gestellt?
  • Wie lassen sich mobile Lernwerkzeuge in bestehende schulische oder universitäre Infrastrukturen integrieren, das heißt also, welche technischen Voraussetzungen sind hierfür obligatorisch (z. B. Fragen der IT-Sicherheit), welche wären förderlich (z. B. "Cloud")?
  • Unter welchen Bedingungen entfalten mobile Lehr- und Lernmedien ihr lernförderliches Potential in Unterricht, Seminar, zur Vor- und Nachbereitung und als persönliches Lerninstrument?
  • Über welchen didaktischen und fachdidaktischen Mehrwert verfügt die Nutzung mobiler Medien im schulischen Unterricht?
  • Bis hin zu organisatorischen und bildungspolitischen Fragen: Sollen Schulen und Schulträger zur Bereitstellung und zum Betrieb der Infrastruktur auch die Geräte finanzieren (schuleigene Geräte) oder bringen Lernende ihre Lerninstrumente künftig selbst mit (BYOD-Konzept)?


Als eines der Forschungsschwerpunkte des Frankfurter Technologiezentrums [:Medien] wird mobiles Lernen aktuell in interaktionistisch-konstruktivistischer Perspektive näher betrachtet. Dabei beschäftigt vor allem die Frage, inwiefern Interaktionsmöglichkeiten mit mobilen Geräten individuelles Lernen fördern oder Lernende motivieren können (vgl. Knaus 2013; Knaus 2014).

Unter dem Titel "personalisiertes mLearning – Bring your OWN device" bildete mobiles Lernen unter anderem auch den Programmschwerpunkt der fraMediale 2014.

Als Vorstudie zur Entwicklung des mobilen Lernens in der schulischen Medienpraxis ist außerdem eine Metastudie in Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main geplant. Im Kooperationszeitraum September 2014 bis August 2018 soll eine Erhebung durchgeführt werden, die regionale wissenschaftliche Begleitstudien zu nachhaltigen Implementationsfaktoren und der fachspezifischen schulischer Nutzung mobiler Geräte bzw. Tablets im Schulunterricht bündelt und auf ansprechende Weise dokumentiert und visualisiert. Weitere Informationen zur Metastudie werden zeitnah veröffentlicht.
 

Kontakt:


Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Knaus
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Tel.: 069 / 1533-3222

Status: aktiv (seit 2013) / Teil der Kooperation mit der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen von fraLine4 (2011-2014) und F&E (2014-2018) / weitere Kooperationspartner gesucht

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